Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr!

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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#286 Beitrag von Akabei » Sa Mär 29, 2014 19:55

@Scorpio: Man kann mit dem HxC auch ohne Display etwas anfangen, es wurde jahrelang so verkauft. Ich nutze mein HxC im Augenblick immer noch als eine Art nach außen gelegtes internes Laufwerk. Sprich: an die Umbauarbeiten habe ich mich mangels Zeit immer noch nicht getraut. Wenn ich mal eine Woche ganz für mich alleine habe, steht das aber an erster Stelle. (Funktioniert zwar, sieht aber Sch..... aus)
In Sachen Kickstart 1.2 Kompatibilität kann ich auch nicht wirklich weiterhelfen. Wenn ich mich recht entsinne, konnte erst 1.3 etwas mit Autoboot von Festplatten anfangen. Ob das allerdings einen Einfluß auf die Funktionalität des internen Diskettenlaufwerks hat, kann ich nicht beschwören. Ich denke mal ,ein Blick auf die offiziellen HxC Seiten sollte Klarheit verschaffen.

Ein Umrüsten auf Kickstart 1.3 ist aber auch für Laien machbar und sollte nicht allzu kostspielig sein, so er denn nötig ist. Ein Amiga Chip-Hebel/Lifter (oder so ähnlich sollte Treffer bei ebay europaweit bringen) für ein paar Cents und ein Kickstart 1.3 ROM (dürfte auch nicht viel kosten) reichen aus.
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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#287 Beitrag von WA1972 » Sa Mär 29, 2014 20:10

Desweiteren SCORPIO, kannst du dir mal die Homepage von Lotharek ansehen, der Person die gemeinsam mit Jeff das HxC baut und entwickelt. Denn dort ist es billiger als die von dir angesprochenen 111,-- Euro. Ist das ein Reseller, oder wieso ist das so teuer? Ausserdem sieht man dort auf der Lotharek-Seite die ganzen verschiedenen HxC-Varianten die es gibt, sowie auch die erhältlichen Gehäuse für die Rev-C Variante und ebenso die ganzen verschiedenfarbigen LCD-Anzeigen.
Siehe hier: http://www.lotharek.pl/

Wenn du nicht viel umbauen willst, empfehle ich dir ein solches Rev-C HxC im externen Gehäuse. Also eines von diesen hier:
http://www.lotharek.pl/product.php?pid=62
oder http://www.lotharek.pl/product.php?pid=18

Das Einzige was man dann machen muss, ist einen Schlitz in die Amiga-Rückwand einzufügen und durch den dann das dicke Floppykabel nach aussen zu legen. Denn das muss dann an das externe HxC gesteckt werden. Oder man baut das normale Floppy aus und zieht das Kabel da dann durch, wie man will. Sieht halt blöd aus, aber dafür muss man nichts am Gehäuse ändern.

Wegen dem Kickstart - der Kick1.2 ist okay, denn es geht ja hier um Diskettenversionen, da spielen eventuelle Nachteile dieses älteren Kickstarts im Bezug auf Festplatten keine Rolle. Es sei denn, du planst auch noch eine Festplatte anzuschließen. Ansonsten kann man den 1.2 ruhig lassen. Der kompatibelste im Bezug auf die Diskversionen der Game-Klassiker ist aber ganz klar der Kick1.3. Trotzdem sollte auch mit dem 1.2 das meiste laufen. Eine A501 (512kb Fastram-Speichererweiterung) würde ich mir noch zulegen, falls noch keine drin ist in dem Amiga. Viele Games brauchen 1MB.
IngoReis hat geschrieben:Was bei mir leider nicht geklappt hat ist die Chipramerweiterung übers ACA500. Ich habe trotzdem leider nur nen halben MB Chipram.
Komisch, wieso klappt das nicht, Ingo? Kannst du die 512kb-Fastram deiner A501-Speichererweiterung mit deiner ACA500 nicht auf Chipram umschalten? Hast du mal nachgefragt bei Jens (= "Paradroid" im a1k-Forum) woran das bei dir liegen könnte? Steht doch in der Anleitung, daß dies funktionieren muss. Gerade in Sachen wie dem Protracker ist ein größerer Chipram von Vorteil, denn dann können die Soundmodule wesentlich größer sein. Mit größerem Fastram kann der Protracker anscheinend nur bedingt etwas anfangen, wie ich bei meinen A500ern bemerkt habe.

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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#288 Beitrag von Akabei » Sa Mär 29, 2014 21:04

Wenn man irgendetwas anderes als Daddeln mit seinem Amiga vorhat, sollte man auf jeden Fall für ordentlich Chipram sorgen. Das war einer der Hauptgründe, warum ich mir noch im ersten Monat nach Veröffentlichung des Amiga 1200 ein solches Gerät zugelegt habe. Es gibt allerdings auch ein paar Spiele die von mehr Chipram profitieren. Damals hat sich insbesondere Blue Byte (Great Courts II, Die Siedler, History Line, usw.) hervorgetan, die diesen Speicher vorraussetzen um z.B. mehr Soundeffekte/Musik ins Spiel einzubinden.

Fastram war bei den späteren 32-Bit Prozessoren eher für die Geschwindigkeit zuständig (und im Falle des Amiga 1200 eigentlich unabdingbar, um einen echten Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem A 500 zu erreichen), oder für so nette Spielereien wie RAD Disks (nach einem Reset hatte man praktisch eine SSD, wenn man sich vorher die Workbench dahin kopiert hat).
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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#289 Beitrag von IngoReis » Sa Mär 29, 2014 21:36

2 gute Neuigkeiten auf meiner Amiga Seite:
Das Aca500 kann den Amiga auch dazu veranlassen vom externen Floppy zu booten.
Also kann ich ja mal nach ner externen HXC Vadiante schauen ;)

Und der gute alte Hippoplayer lädt meine Module und Sounds in den Fast Ram.
Somit kann ich jetzt bis 1.5MB grosse Mod Dateien öffnen und abspielen ;)
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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#290 Beitrag von Akabei » Sa Mär 29, 2014 21:55

IngoReis hat geschrieben:2 gute Neuigkeiten auf meiner Amiga Seite:
Das Aca500 kann den Amiga auch dazu veranlassen vom externen Floppy zu booten.
Also kann ich ja mal nach ner externen HXC Vadiante schauen ;)
Das ist schon klar, Kickstart 3.1 ist ja wohl mit an Bord von deinem ACA500. Dann stellt sich eher wieder die Frage nach Kompatibilität, wenn du über Kickstart 3.1 bootest.
Wie genau läuft das denn überhaupt mit der Auswahl des Kickstart beim ACA500?
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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#291 Beitrag von IngoReis » Sa Mär 29, 2014 21:59

Ich kann ja mal morgen Fotos machen,ist recht einfach.
War nur bissl Tricky am Anfang von der CF zu booten ist aber megaeinfach wenn man weis wie :-)
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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#292 Beitrag von WA1972 » Sa Mär 29, 2014 23:07

Und den Fehler gefunden, warum die ACA500 den Fastram der A501 nicht in Chipram umwandeln kann, Ingo? Hab nochmal etwas nachgelesen im a1k-Forum, normalerweise muss das klappen.

Wegen der Spiele, weil das angesprochen wurde. 95% der Amiga-Spiele ist es egal, ob der 512kb-Zusatzspeicher vom Fastram kommt oder vom Chipram, Hauptsache es ist insgesamt dann 1MB. Ein paar wenige Spiele brauchen unbedingt 1MB Chipram oder bieten, wie schon erwähnt wurde, dann mehr Effekte, aber dem Großteil ist es egal woher der Speicher adressiert ist, also ob Chip oder Fast. Ich hab hier sogar ein Original (Lotus 1), welches unbedingt Fastram haben will, während es eine andere Originalversion gibt, welche früher rauskam, die auch mit nur 512kb Chip läuft. Schon komisch. Allerdings gibt es auch eine Crackversion von "Lotus 1", die mit allen Speicher-Konfigurationen klarkommt. Normalerweise laufen so gut wie alle Games mit der Konfiguration "512kb Chip + 512kb Fast" und es ist ihnen egal ob Chipram oder Fastram. Ganz anders sieht es bei Tools aus, die profitieren zumeist von mehr Chipram und können Fastram teilweise nur bedingt einbinden.

Den Hippoplayer, den Ingo ansprach, habe ich auch auf meinem A600 laufen. Mindestanforderung damit der Player läuft ist 1,5MB, es geht auch wenn sich dieser aus 1MB Chipram + 512kb Fastram zusammensetzt. Dieser Player lädt die Files nach und nach in den Speicher und schiebt sie wieder hinaus, wenn neues nachgeladen wird, was den Vorteil hat, daß man auch 10MB grosse IFF-Songs abspielen kann. Sogar einige 80er-Pop-Megamixe, die um die 30MB gross sind, laufen bei mir hier über den Hippoplayer, da wird halt dann während des abspielens ständig nachgeladen von der CF-Karte, was die Wiedergabe aber in keiner Weise beeinträchtigt. Man kann mit PC-Programmen wie etwa dem "Goldwave Audio Editor" recht schnell MP3`s in "IFF 8SVX 8-bit 22kHZ" Audio-Files umwandeln, die man dann auf einem ganz normalen A600 laufenlassen kann. CD-Qualität haben die Songs dann nicht mehr, aber normale Radioqualität allemal und das ist mehr als ausreichend zum zwischendurch mal anhören. Und hier bietet sich dann der Hippoplayer wirklich sehr an, weil er eben auch riesige Files abspielen kann durch dieses "nach und nach in den Speicher laden".
Akabei hat geschrieben:Fastram war bei den späteren 32-Bit Prozessoren eher für die Geschwindigkeit zuständig (und im Falle des Amiga 1200 eigentlich unabdingbar, um einen echten Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem A 500 zu erreichen)
Hm naja, das stimmt aber nur bedingt. Der Hauptgrund warum der A1200 einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem A500 hat, ist natürlich nicht die Menge des Fastrams, sondern weil er eine MC68EC020er CPU mit 14,18 MHz hat und ein A500 eine 68000er CPU mit 7,09379 MHz. Auch ohne Fastram ist ein A1200 weitaus schneller, aber klar ist auch, daß Fastram von einigen Programmen "erwünscht" ist und sie sich dann komfortabler bedienen lassen. Mein Lieblings-Amiga ist und bleibt aber der A500, auch weil er perfekt kompatibel zu meiner Lieblingssoftware ist, ohne sowas wie WHD-Load nutzen zu müssen. Zum Arbeiten ist ein Standard-A500 nur bedingt einsetzbar, aber dafür haben ihn die meisten Leute auch nicht genutzt, er ist und bleibt eher ein Spaß-Computer mit dem man Sounds machen kann (Protracker, Octalyzer usw.), zocken kann und sich mit so Sachen wie Deluxe-Paint vergnügen kann. Wenn man die technischen Möglichkeiten des A1200 bedenkt, dann gibt es eigentlich nur recht wenig Games welche diese so richtig ausnutzen. Das ist eigentlich schade, aber wohl dem geschuldet, daß Commodore zu dieser Zeit dann schon ins Schleudern geriet und Probleme hatte. So war es meistens der Fall, daß die A500er "OCS/ECS Games" einfach für den A1200 in AGA umgewandelt wurden und mehr Farben bekamen, der Rest aber genau gleich blieb. Spielerisch war oft überhaupt kein Unterschied.

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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#293 Beitrag von IngoReis » So Mär 30, 2014 18:55

Ach ja der gute alte Goldwave Soundkonverter ;)

Hab nochmal nachgelesen und fand das hier:
Wenn man jetzt noch ein Rev 6 Board besitzt mit passendem Agnus (1MB), sowie einer internen (Trapdoorslot) 512KB Speichererweiterung. Lässt sich der Chipmem Sogar auf 1MB erweitern. Wie bereits beschrieben, funktioniert dies das erste mal in der Amiga 500 Geschichte, ohne ihn öffnen zu müssen!
So wie es aussieht sollte ich doch den Agnus tauschen,weil aber nicht genau welchen ich da kaufen muss.

Ich mach mal ein kleines Review damit und mit Bildern ;)
Bin aber auch ohne soviel Chipram sehr zufrieden,da ich ja den Hippo Player habe :-)
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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#294 Beitrag von Akabei » Do Apr 10, 2014 13:03

Wem ein HxC Floppy Emulator bisher immer zu teuer war, sollte sich das hier mal ansehen:
http://cortexamigafloppydrive.wordpress.com/

Den Gotek Floppy Emulator gibt es beispielsweise hier: http://www.ebay.co.uk/itm/221405183783
und das hier benötigt man um die neue Firmware aufzuspielen: http://www.ebay.de/itm/USB-auf-RS232-TT ... 1361620831

Mein Amiga 1200 könnte so ein Teil wirklich noch gebrauchen. Mal abgesehen davon, dass er mit seinen 2 MB Chip- und 0MB FastRAM viele WHDload-Spiele gar nicht erst starten kann, das Teil macht das aufspielen von ADFs auf die Festplatte wesentlich einfacher, als jedes Mal die Festplatte auszubauen und der ganze Scherz kostet nicht mal 25 Euro.
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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#295 Beitrag von WA1972 » Fr Apr 11, 2014 06:15

Akabei hat geschrieben:Wem ein HxC Floppy Emulator bisher immer zu teuer war, sollte sich das hier mal ansehen:
http://cortexamigafloppydrive.wordpress.com/

Den Gotek Floppy Emulator gibt es beispielsweise hier: http://www.ebay.co.uk/itm/221405183783
und das hier benötigt man um die neue Firmware aufzuspielen: http://www.ebay.de/itm/USB-auf-RS232-TT ... 1361620831

Mein Amiga 1200 könnte so ein Teil wirklich noch gebrauchen. Mal abgesehen davon, dass er mit seinen 2 MB Chip- und 0MB FastRAM viele WHDload-Spiele gar nicht erst starten kann, das Teil macht das aufspielen von ADFs auf die Festplatte wesentlich einfacher, als jedes Mal die Festplatte auszubauen und der ganze Scherz kostet nicht mal 25 Euro.
Über den GOTEK hatte ich doch schon vor 3 Wochen in diesem Thread berichtet (mein Eintrag vom 23. März). :) Das Teil ist laut den Erfahrungen der Leute im a1k-Forum nicht übel, wenngleich auch (noch) nicht so weit entwickelt wie ein HxC. Der große Vorteil des HxC ist bislang, daß man damit auch die meisten ipf`s (Originalversionen) laufenlassen kann, sowie problemlos (auch mit eingeschaltetem Verify) zwischen echten Disketten und adf (hfe) hin und herkopieren kann. Diese beiden Sachen klappen bislang am Gotek nicht. ipf`s gehen gar nicht und beim Kopiervorgang bringt er häufig Verify-Errors, laut denjenigen a1k-Nutzern die das bisher ausprobiert haben. Preis-Leistungsmäßig ist man mit dem GOTEK aber in jedem Fall gut bedient. Das Teil kostet, wie schon erwähnt wurde, nur knapp über 20,-- Euro. Eigentlich schon Irrsinn dieser Preis, wenn man es sich überlegt.

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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#296 Beitrag von Akabei » Do Mai 08, 2014 17:47

Ich habe mir die letzten Tage mal wieder ein wenig Nachschub für meinen Amiga 1200 besorgt.
1084S-D2 Monitor (äußerlich ziemlich durchgerockt, aber funktionstüchtig und billig (ca. 15 Euro inkl. Versand)).
4GB CompactFlash ADF Transferkit.
4GB CF Festplatte, die mir ein User bei Lemonamiga mit ClassicWB eingerichtet hat. Dann muß ich mich nicht selber mit rumärgern und ich weiß, dass die Karte auch vom Miggie erkannt wird.
Und last not least eine ACA1220 mit 128MB Fastram. Was soll ich bloß mit dem ganzen Speicher anfangen? Eine riesige RAD? Macht eigentlich auch keinen Sinn, wenn die Festplatte schon eine Art SSD ist. Ich wollte schon immer mal wieder mit Imagine und Cinema4D herumspielen, aber selbst dafür hätten 16 oder 32MB locker gereicht, für WHDload erst recht.
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Re: AW: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und

#297 Beitrag von IngoReis » Fr Mai 09, 2014 12:47

Ich würde gerne meinen Amiga500 mit dem Internet verbinden,kennst du da eine Möglichkeit oder evtl über das Aca500?
Gefunden habe ich leider nix mit RJ45 Buchsen.
Echt interessant was dir alles geholt hast.
128MB am Amiga? Schon Krass ;)
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Re: AW: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und

#298 Beitrag von Akabei » Fr Mai 09, 2014 13:42

IngoReis hat geschrieben:Ich würde gerne meinen Amiga500 mit dem Internet verbinden,kennst du da eine Möglichkeit oder evtl über das Aca500?
Gefunden habe ich leider nix mit RJ45 Buchsen.
Echt interessant was dir alles geholt hast.
128MB am Amiga? Schon Krass ;)
Ui, mit dem Amiga 500 ins Internet. Wie wärs denn mit einem 14.4k Modem an der seriellen Schnittstelle? :-)
Für die "neueren" Amigas gibt es was für den PCMCIA Port und für die großen Modelle (2000, 3000, 4000) gibt es interne Netzwerkkarten. Keine Ahnung, ob es etwas ähnliches auch für den 500er gibt.

Hast du eigentlich eine von deinen größeren CF Karten zum Laufen gekriegt? Ich hätte hier noch eine in 2GB Größe rumliegen. Ich kann keine Garantie geben, dass sie bei dir funktioniert, aber einen Versuch wäre es vielleicht wert. Die ist von Transcend und wurde für einen Adapter für den Amiga geliefert. Sollte also eigentlich klappen und da passt dann schon eine Menge mehr drauf als bei deiner kleinen.
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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#299 Beitrag von WA1972 » Fr Mai 09, 2014 18:14

Ohjeeee INGO, ich hab Zweifel daran, daß es viel Freude bereiten wird mit einem A500 in`s Internet zu gehen, da wird auch die ACA500 nicht viel weiterhelfen können. Falls es überhaupt funktioniert (denn eigentlich kenne ich das nur für höhere Amigas als den 500er), dann nur äußerst eingeschränkt und viele Seiten werden mit Sicherheit überhaupt nicht gehen.

Im a1K-Amiga-Forum gab es voriges Jahr eine große Diskussion, fast schon Streiterei darüber, ob man das a1K-Forum auch weiterhin lauffähig auf Amiga-Browsern (für grössere Amigas, etwa 4000er usw.) halten soll, da dies mit viel Aufwand verbunden ist. Vor allem wenn sich mal irgendwas an der Forensoftware ändert. Speziell ging es da um die Fortführung der IBrowse Unterstützung des Forums. Zwei Drittel der Leute entschieden sich dann dagegen und dies allein zeigt schon die Probleme. Der Amiga500 ist ein Super Rechner, aber ich glaube diese Internet-Sache solltest du damit vergessen, denn sogar mit einem Amiga4000 gehen viele Seiten nicht richtig. Dafür sind diese Rechner damals einfach nicht gedacht gewesen.

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Re: AW: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und

#300 Beitrag von IngoReis » Fr Mai 09, 2014 18:21

vielleicht könnte ich eine Serielle direktverbindung zum PC und da eine Internetverbindung freischalten was bringen.
Ist ja nur Just for Fun,denn wer geht heute noch mit Amiga ins Internet?
Hätte voll den Geek Faktor ;)
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