Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr!

Retro-Gaming-Hardware, die kein eigenes Forum hat
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WA1972
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Re: AW: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und

#301 Beitrag von WA1972 » Fr Mai 09, 2014 18:30

IngoReis hat geschrieben:Hätte voll den Geek Faktor ;)
Aus der Sicht gesehen, stimmt das natürlich. :)

Übrigens - im a1K-Forum gibt`s einige Leute die häufiger mal mit ihren Amigas in`s Internet gehen, allerdings sind das keine A500er soweit ich weiß, sondern eher A3000er oder A4000er. Aber um dich über diese Internet-Amiga-Sache zu informieren, wäre das a1K-Forum bestimmt gut geeignet. Meld dich doch dort mal an, da sind echt viele Amiga-Fachleute (Coder, Hardwareprofis usw.) angemeldet.

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Re: AW: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und

#302 Beitrag von Akabei » Fr Mai 09, 2014 19:09

IngoReis hat geschrieben:Ist ja nur Just for Fun,denn wer geht heute noch mit Amiga ins Internet?
Hätte voll den Geek Faktor ;)
So richtig Spaß macht das aber nicht.
Hier mal ein Bild wie diese Seite mit IBrowse aussieht:
Bild


Netsurf macht aber einen ganz brauchbaren Eindruck:

Bild
Das Bild habe ich schon vor längerer Zeit hier geschossen.

Bei beiden Fällen läuft WinUAE mit Amikit. D.h.: Richtig volle Pulle (JIT, 128MB Fast- und ich glaube 8MB Chipram, so schnell wie es allerhöchstens ein A4000T mit PPC Turbokarte und Grafikkarte hinkriegen würde). Für das Geld was man dafür hinlegen muß, kann man sich auch einen neuen Golf kaufen. Bei aller Liebe, aber da hört es dann doch auf mit Geek sein bei mir.
Hinzu kommt beim 500er auch noch die nicht gerade berauschende Auflösung. Ein Webbrowser für ein Nokia 3210 wäre ähnlich sinnvoll.
Um auf FTP-Server zugreifen zu können, nutze ich allerdings tatsächlich ab und zu WinUAE. Es kommt ja immer noch vor, dass neuentwickelte Spiele oder Demos für den Amiga erscheinen und insbesondere wenn die per LHA gepackt sind, kann man damit am Amiga am besten umgehen und ich kann mir die Dateien auch noch in die virtuelle Festplatte verschieben und von dort gleich starten.
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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#303 Beitrag von WA1972 » Fr Mai 09, 2014 19:18

Wundert mich auf jeden Fall, wie gut NETSURF die GP2X-Forenseite darstellen kann. Hätte ich so auch nicht erwartet, ehrlich gesagt. Ich hab es bislang noch nie ausprobiert mit WinUAE in`s Netz zu gehen, aber vielleicht schaue ich mir das auch mal an demnächst.

Aber ich würde das Geld auch lieber für andere Amiga-Sachen ausgeben, als dafür mit dem A500 in`s Netz gehen zu wollen. Da gibt`s vieles an anderer schöner Hardware die super auf A500ern läuft. Angefangen von Turbokarten, über Floppyemulatoren bis hin zu Controller-Adaptern usw.

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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#304 Beitrag von Akabei » Sa Jun 14, 2014 23:11

Demnächst erscheint von Jim Drew ein neuer SD Karten 1541 Hardware-Emulator.
http://www.lemon64.com/forum/viewtopic.php?p=628231

Wie gesagt, es ist ein Floppy-Emulator, also kein Support für prg, crt oder tap files. Dafür aber eine annähernd 100%-ige Kompatibilität mit g64 und d64 Dateien. Bei einem angepeilten Verkaufspreis von 50-60 Dollar auf jeden Fall eine Überlegung wert.
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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#305 Beitrag von Raik » So Jun 15, 2014 22:23

Wundert mich auf jeden Fall, wie gut NETSURF die GP2X-Forenseite darstellen kann. Hätte ich so auch nicht erwartet, ehrlich gesagt.
Sorry, nicht ganz zum Thema.
Momentan ist Netsurf der derzeit beste Browser unter RISC OS und funktioniert eigentlich recht gut. Java Script ist ein Problem, weil nur sehr rudimentär unterstützt. Ansonsten "schlank und schnell".
Bei der Darstellung der Seiten hier gibt es kaum Unterschiede zwischen Netsurf und Firefox (Win, Linux).

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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#306 Beitrag von Letipo » Do Jul 17, 2014 10:44

Kann ich nur bestätigen - Netsurf ist der Burner - wie ich persönlich finde.
Do it, dont try it.

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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#307 Beitrag von Akabei » Mo Jul 28, 2014 12:59

Das betrifft jetzt eher die Emulation als die echten Geräte. In den neuen Versionen von WinUAE ist, wie ich gerade bemerkt habe, AROS als Kickstart-Ersatz gleich mit integriert. Da werde ich mir mal ansehen wie das inzwischen mit der Kompatibilität aussieht. Die war früher nicht so berauschend, aber ich habe mich auch schon seit Jahren nicht mehr damit beschäftigt. Systemkonforme Programme sollten klaglos laufen, aber Spiele liefen eben zumeist nicht in einer systemkonformen Umgebung. Wenn es reicht um mit ScalaMM oder Octamed rumzuspielen wäre das ja schon was und man müsste sich nicht die völlig überteuerten Kickstart Roms von Cloanto besorgen.

Anstatt der Hand/Diskette sieht man beim Start dann das hier:

Bild
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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#308 Beitrag von Akabei » Mi Nov 05, 2014 15:55

In Sachen Gotek tut sich wieder was. Mounty wird demnächst ein Extension Board dafür veröffentlichen, dass das Gerät komplett im Inneren des Amiga verschwinden lässt.
http://eab.abime.net/showthread.php?t=75667

Eine gute Idee, aber inklusive dem Extension Board ist der Preisvorteil gegenüber einem HxC wohl aufgebraucht und aufgrund der immer noch alles andere als perfekten Firmware des Gotek, würde sich der Kauf eines HxC erst recht lohnen.
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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#309 Beitrag von WA1972 » Mi Nov 05, 2014 23:38

Akabei hat geschrieben:In Sachen Gotek tut sich wieder was. Mounty wird demnächst ein Extension Board dafür veröffentlichen, dass das Gerät komplett im Inneren des Amiga verschwinden lässt.
http://eab.abime.net/showthread.php?t=75667

Eine gute Idee, aber inklusive dem Extension Board ist der Preisvorteil gegenüber einem HxC wohl aufgebraucht und aufgrund der immer noch alles andere als perfekten Firmware des Gotek, würde sich der Kauf eines HxC erst recht lohnen.
Ja, über den GOTEK wurde auch in a1k schon recht viel diskutiert. Preis- leistungsmäßig ist ein Standard-GOTEK ohne Extras, schon eine feine Sache. Denn er kann relativ viel für den Preis. Vergleicht man das Teil aber mit dem angesprochenen HxC, dann bestehen da, zumindest momentan, noch einige gravierende Nachteile beim GOTEK. Das wären beispielsweise Sachen wie fehlende "extended-adf Kompatibilität", was bedeutet daß man in einigen Spielen nicht speichern kann, da einige Savedisks eben in einem speziellen Format sind, welches man in adf-Form nur in einem extended-adf unterbringt. Dann hat man am GOTEK keine ipf-Kompatibilität, also kann keine Images von ungecrackten Originalen laufenlassen. Da laufen zwar am HxC, aufgrund bestimmter Kopierschutzmechanismen, auch nicht alle. Aber nach meinen Erfahrungen, doch schon über zwei Drittel. Und ein weiterer GOTEK Nachteil, ist die fehlende Möglichkeit, mit dem Teil fehlerfrei zwischen adf`s und echten Disketten hin und her kopieren zu können, was mit dem HxC problemlos klappt wenn man ein externes Diskettenfloppy ansteckt, sogar mit Verify. Man muss nur die richtigen Kopierprogramme am Amiga verwenden. Diese drei Sachen rechtfertigen dann, zumindest für mich, schon den höheren Preis eines HxC. Vor allem die Kopiermöglichkeit zwischen adf (hfe) und echten Disketten nutze ich doch recht häufig. Deshalb bleib ich da lieber bei meinem HxC und sehe keine Veranlassung mir einen GOTEK zuzulegen, auch wenn dieser recht günstig ist.

Was ist eigentlich aus deinem HxC geworden, AKABEI? Ist das Ding in Betrieb, oder wie siehts aus. Man hat ja nie mehr was davon gehört. Übrigens, ich verwende hier momentan die HxC-Firmware V1.8.6.14a (die neueste Betaversion) und ich kann momentan wirklich kein einziges Amiga Spiel, Demo oder Tool mehr nennen, was mit dem Ding nicht funktioniert. Scheint daß das HxC ganz nah an der 100% Kompatibilitätsmarke dran ist und ich hab wirklich schon hunderte Games, Demos und Tools damit durchprobiert und JEFF (dem Entwickler) im Lauf der Jahre auch einiges gemeldet, wenn ich mal Inkompatibilitäten fand. Wirklich alle Bugs, die von verschiedenen Usern gemeldet wurden, hat JEFF dann nach und nach behoben. Man kann echt zufrieden sein mit dem Teil. Letzter Wunsch von mir für`s HxC wäre, daß die IPF-Kompatibilität jetzt noch weiter nach oben geht. Jedoch weiß ich nicht, inwieweit es hardwaremäßig überhaupt möglich ist, alle verschiedenartigen Kopierschutzmechanismen (die ja in den ipf`s nach wie vor enthalten sind), zum hfe-Format kompatibel zu machen. Wahrscheinlich wird das nicht mit allen möglich sein.

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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#310 Beitrag von Akabei » Do Nov 06, 2014 05:13

WA1972 hat geschrieben:
Akabei hat geschrieben:In Sachen Gotek tut sich wieder was. Mounty wird demnächst ein Extension Board dafür veröffentlichen, dass das Gerät komplett im Inneren des Amiga verschwinden lässt.
http://eab.abime.net/showthread.php?t=75667

Eine gute Idee, aber inklusive dem Extension Board ist der Preisvorteil gegenüber einem HxC wohl aufgebraucht und aufgrund der immer noch alles andere als perfekten Firmware des Gotek, würde sich der Kauf eines HxC erst recht lohnen.
Ja, über den GOTEK wurde auch in a1k schon recht viel diskutiert. Preis- leistungsmäßig ist ein Standard-GOTEK ohne Extras, schon eine feine Sache. Denn er kann relativ viel für den Preis. Vergleicht man das Teil aber mit dem angesprochenen HxC, dann bestehen da, zumindest momentan, noch einige gravierende Nachteile beim GOTEK. Das wären beispielsweise Sachen wie fehlende "extended-adf Kompatibilität", was bedeutet daß man in einigen Spielen nicht speichern kann, da einige Savedisks eben in einem speziellen Format sind, welches man in adf-Form nur in einem extended-adf unterbringt. Dann hat man am GOTEK keine ipf-Kompatibilität, also kann keine Images von ungecrackten Originalen laufenlassen. Da laufen zwar am HxC, aufgrund bestimmter Kopierschutzmechanismen, auch nicht alle. Aber nach meinen Erfahrungen, doch schon über zwei Drittel. Und ein weiterer GOTEK Nachteil, ist die fehlende Möglichkeit, mit dem Teil fehlerfrei zwischen adf`s und echten Disketten hin und her kopieren zu können, was mit dem HxC problemlos klappt wenn man ein externes Diskettenfloppy ansteckt, sogar mit Verify. Man muss nur die richtigen Kopierprogramme am Amiga verwenden. Diese drei Sachen rechtfertigen dann, zumindest für mich, schon den höheren Preis eines HxC. Vor allem die Kopiermöglichkeit zwischen adf (hfe) und echten Disketten nutze ich doch recht häufig. Deshalb bleib ich da lieber bei meinem HxC und sehe keine Veranlassung mir einen GOTEK zuzulegen, auch wenn dieser recht günstig ist.

Was ist eigentlich aus deinem HxC geworden, AKABEI? Ist das Ding in Betrieb, oder wie siehts aus. Man hat ja nie mehr was davon gehört. Übrigens, ich verwende hier momentan die HxC-Firmware V1.8.6.14a (die neueste Betaversion) und ich kann momentan wirklich kein einziges Amiga Spiel, Demo oder Tool mehr nennen, was mit dem Ding nicht funktioniert. Scheint daß das HxC ganz nah an der 100% Kompatibilitätsmarke dran ist und ich hab wirklich schon hunderte Games, Demos und Tools damit durchprobiert und JEFF (dem Entwickler) im Lauf der Jahre auch einiges gemeldet, wenn ich mal Inkompatibilitäten fand. Wirklich alle Bugs, die von verschiedenen Usern gemeldet wurden, hat JEFF dann nach und nach behoben. Man kann echt zufrieden sein mit dem Teil. Letzter Wunsch von mir für`s HxC wäre, daß die IPF-Kompatibilität jetzt noch weiter nach oben geht. Jedoch weiß ich nicht, inwieweit es hardwaremäßig überhaupt möglich ist, alle verschiedenartigen Kopierschutzmechanismen (die ja in den ipf`s nach wie vor enthalten sind), zum hfe-Format kompatibel zu machen. Wahrscheinlich wird das nicht mit allen möglich sein.
Das HxC ist zwar verbaut, allerdings ohne Display. Ich nutze in letzter Zeit eigentlich nur noch meinen Amiga 1200, da fehlt mir ein wenig die Motivation an meinem A 500 rumzubasteln.

btw: Das Gerät hier schlägt morgen oder übermorgen bei mir auf. :hurra:

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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#311 Beitrag von WA1972 » Do Nov 06, 2014 17:31

Akabei hat geschrieben:Das HxC ist zwar verbaut, allerdings ohne Display. Ich nutze in letzter Zeit eigentlich nur noch meinen Amiga 1200, da fehlt mir ein wenig die Motivation an meinem A 500 rumzubasteln.
Ohne Display ist natürlich ein Nachteil. Wenn du aber den Emulator-Manager autostarten lässt, kannst du die Disk-Images ja immer damit einlegen, dann muss man das Display nicht unbedingt haben, obwohl es schon ein großer Vorteil ist, immer zu sehen, auf welchem Track gerade gelesen oder geschrieben wird usw. Aber es geht auch ohne wenn man alles mit dem Emulator-Manager macht. Ich lass den auch immer autostarten und mach alles damit, das Display nutze ich aber ebenfalls mit dazu.
Ich denke, wenn man nur ganz wenig umbauen will, ist man mit einem "HxC Rev. C mit Gehäuse" am besten dran. Man muss dann lediglich eine Kabelverbindung herstellen zwischen dem HxC-Gehäuse und dem Floppyanschluss am Board. Entweder indem man einen kleinen Schlitz in die Rückwand das Amiga-Gehäuses macht und dort das Kabel nach aussen führt, oder indem man das Diskettenfloppy ausbaut und das Kabel dann an dieser Stelle nach aussen führt. Ersteres sieht wesentlich besser aus, weil man einen kleinen Schlitz in der Gehäuse-Rückwand von vorne oder oben halt so gut wie überhaupt nicht sieht.
Akabei hat geschrieben:btw: Das Gerät hier schlägt morgen oder übermorgen bei mir auf. :hurra:
Ein Commodore-128D, oder? Sieht interessant aus. Sowas hatte ich nie, ich war immer ein C64 und A500 Fanatiker und hab davon etliche voll funktionsfähige hier. Dazu noch einen A600, einen Minimig und ein C64DTV. Das war`s dann mit meinen Commodore-Sachen, wobei das DTV und der Minimig ja auch keine Commodore-Produkte sind, sondern eben diese Systeme "emulieren". Höhere Amigas oder C128er hab ich noch nie besessen, aber vielleicht ändert sich das mal. Aber da brauch ich erstmal ne größere Wohnung, hier passt nichts retromässiges mehr rein. Zumindest meinen Küchentisch hab ich aber jetzt endlich mal von Retro-Sachen befreit und kann dort jetzt wieder essen. :)

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Re: Commodore 64/Amiga kaufen - was beachten? Tipps und mehr

#312 Beitrag von Akabei » So Nov 09, 2014 18:58

WA1972 hat geschrieben:Ein Commodore-128D, oder? Sieht interessant aus. Sowas hatte ich nie, ich war immer ein C64 und A500 Fanatiker und hab davon etliche voll funktionsfähige hier. Dazu noch einen A600, einen Minimig und ein C64DTV. Das war`s dann mit meinen Commodore-Sachen, wobei das DTV und der Minimig ja auch keine Commodore-Produkte sind, sondern eben diese Systeme "emulieren". Höhere Amigas oder C128er hab ich noch nie besessen, aber vielleicht ändert sich das mal. Aber da brauch ich erstmal ne größere Wohnung, hier passt nichts retromässiges mehr rein. Zumindest meinen Küchentisch hab ich aber jetzt endlich mal von Retro-Sachen befreit und kann dort jetzt wieder essen. :)
Pfft, Essen wird auch überschätzt. :-)

Ja, ist ein C128D. Der benötigt sogar eher weniger Platz als ein C64, weil ich meinen 1084 Monitor draufstellen kann. Das wird dann auch mein erster Commodore mit abgesetzter Tastatur. Die großen Amigas waren mir früher immer zu teuer und vom C128D habe ich damals höchstens mal ein, zwei Bilder gesehen.

neuer Eintrag:

Wie auch immer, der C128D ist inzwischen da, aber darum soll's in diesem Post nicht gehen.

Wer sich bisher immer gescheut hat, seinen Amiga 600/1200 zum Einbau einer CF-Karte zu öffnen, hat hier eine neue Möglichkeit. http://amigakit.leamancomputing.com/cat ... rrency=EUR
Einmal öffnen muss man seinen Amiga natürlich immer noch, aber danach hat man ein richtig nettes Wechselplattenlaufwerk. Finde ich persönlich jetzt gar nicht so verkehrt, dass man einzelne CF-Karten für Anwendungen, Spiele und Demos hat.

Dumm nur, dass drei kleine (amiga-kompatible) CF-Karten wesentlich teurer als eine 4GB Karte (auf der alles relevante Platz hat) ist. :-(
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