Vor 1,5 Jahren habe ich meist Gnome benutzt bzw XFCE. Habe oft zwischen Xubuntu,Ubuntu,Mint, Debian, Arch hin und her gewechselt. Dann aber rein zufällig aus Spaß KDE probiert, und nun will ich net mehr weg.
Auch wenn es mehr Ressourcen verbrät und auf 512MB Gurken nicht läuft, von der Anpassbarkeit ootb ist es einigen anderen DE überlegen. Gerade bei Gnome 2 empfand ich es beim wechseln des Fensterdesigns als Horror, so ein Gemixe aus metacity, compiz und emerald zu haben. Nach jedem 5. Boot oder so haben die Fensterrahmen nicht geladen manchmal. Und bei XFCE braucht das Anwendungsmenü manchmal einige Zeit bis es öffnet, was selbst unter Gnome 2 flüssiger lief.
Unter KDE kann ich Sachen wie das automatische Einmounten meiner Festplatten, Fensterrahmen,Icons, Mauszeiger,Benutzerkonten, Panels gut einstellen, sodass ich es modern, aber auch wie eine alte Puppy Linux Installation ausm Jahre 2005 aussehen lassen kann. Noch dazu finde ich so Kleinigkeiten wie das Notificationsmenü sowie das Gerätemenü mehr als praktisch.Gerade wenn man größere Dateien kopiert. Und man kann das Kopieren sogar pausieren.
Noch dazu die Kleinigkeiten wie Tabbed Browsing im Dolphin oder die ganzen Plasmoide. Jeden Tag habe ich einen neuen Garfield Comic, was will man mehr

Wenn man schon genug RAM hat, dann sollte man KDE echt eine Chance geben. Es ist wirklich schneller geworden
