Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

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felix330
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Re: Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

#16 Beitrag von felix330 » Mi Nov 10, 2010 18:49

Nupfi hat geschrieben:
kaiser-sahin hat geschrieben:so blöd es klingt aber die chinesesn wissen zumindest wo/wie sie im leben stehen.
Bei der Zensur in diesem Land? :-???
Die Zensur dort ist lange nicht so stark, dass die meisten nicht wissen was in ihrem Land abläuft. Selbst die Internetzensur lässt sich ziemlich leicht umgehen, und das machen auch recht viele Internet-user in China.

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Kortal Mombat69
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Re: Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

#17 Beitrag von Kortal Mombat69 » Mi Nov 10, 2010 21:06

Beim Herumstöbern hab ich einen Artikel entdeckt, der zum Thema passt - da geht es um Quecksilber - Vergiftungen in einer chinesischen Energiesparlampen - Fabrik.

Scheint ja nicht nur Computer - Fabriken mit menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen zu geben :-(

152 Arbeiter von Osram-Zulieferer mit Quecksilbervergiftung

Bei der Foshan Electrical and Lighting Co, in Foshan, die mit rund 1000 Beschäftigten größter Leuchtmittelhersteller Chinas ist, häuften sich die Klagen der ArbeiterInnen über gesundheitliche Probleme - so sehr, dass amtsärtzliche Untersuchungen eingeleitet wurden, nachdem erste Fälle von vermutlicher Quecksilbervergiftung festgestellt wurden. Dabei wurde jetzt festgestellt dass bereits 152 Arbeiter solche Vergiftungssymptome aufweisen.

Hier der ganze englischsprachige Artikel:

Tests show 152 Chinese workers have suspected mercury poisoning
http://www.chinaview.cn 2010-01-07 15:57:11



Es gibt aber zum Glück auch gute Nachrichten:

Pressemitteilung/22.06.2010/ Online-Petition gegen Ausbeutung in der Computerindustrie gestartet

22.06.2010 Heute startet die europäische Kampagne procureITfair eine Online-Petition, die Hochschulen zur nachhaltigen IT-Beschaffung auffordert. Zugleich veröffentlicht das Projekt einen Kurzfilm, der über die Arbeitsbedingungen in der Computerproduktion aufklärt.



Gemeinsame Website der Petition: http://procureitfair.org/petition

Projektwebsite von WEED: http://www.pcglobal.org

Kurzfilm “Señor Pezzi buys global”: http://www.pcglobal.org

Kontakt:

Sarah Bormann (Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung e.V.): 030 27 596 888,

Mobil 0160 96 65 43 32

Email: Sarah.bormann@weed-online.org


Es besteht also Hoffnung, dass diese schlimmen Ausbeuter - Fabriken nicht mehr allzulange bestehen bleiben. :-)

Hoffentlich werden die Menschen vernünftiger - ab einer gewissen Menge kann man "sein" ergaunertes Geld sowieso nicht mehr geniessen - wenn man das überhaupt jemals konnte.
Zuletzt geändert von Kortal Mombat69 am Do Nov 11, 2010 23:03, insgesamt 1-mal geändert.

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Nupfi
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Re: Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

#18 Beitrag von Nupfi » Mi Nov 10, 2010 22:16

felix330 hat geschrieben:
Nupfi hat geschrieben:
kaiser-sahin hat geschrieben:so blöd es klingt aber die chinesesn wissen zumindest wo/wie sie im leben stehen.
Bei der Zensur in diesem Land? :-???
Die Zensur dort ist lange nicht so stark, dass die meisten nicht wissen was in ihrem Land abläuft. Selbst die Internetzensur lässt sich ziemlich leicht umgehen, und das machen auch recht viele Internet-user in China.
Kann ich so nicht unterschreiben. Hast du in China schon mal einen Fernseher eingeschalten? Gehirnwäsche pur.
Wegen Internet: Wenn du zu Hause mal "tian an men" googelst, findest du Berichte und Bilder von den dortigen Aufständen.
Mach mal das gleiche in China: bekommst du Bilder von fröhlichen Chinesen und lustigen Touristen... :O
Also sie probieren schon, so viel wie möglich zu verdecken... neuestes Beispiel: Friedensnobelpreis 2010 ;)
// pandora's box has been opened //

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felix330
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Re: Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

#19 Beitrag von felix330 » Do Nov 11, 2010 14:48

Nupfi hat geschrieben:
Kann ich so nicht unterschreiben. Hast du in China schon mal einen Fernseher eingeschalten? Gehirnwäsche pur.
Wegen Internet: Wenn du zu Hause mal "tian an men" googelst, findest du Berichte und Bilder von den dortigen Aufständen.
Mach mal das gleiche in China: bekommst du Bilder von fröhlichen Chinesen und lustigen Touristen... :O
Also sie probieren schon, so viel wie möglich zu verdecken... neuestes Beispiel: Friedensnobelpreis 2010 ;)
Ja, ich war in China, und an manchen Stellen im Internet merkt man die Zensur wirklich (Youtube ist ja zb. komplett weg), und auch Suchmaschinen werden stark zensiert. Aber dennoch schafft es die Regierung nicht es komplett zu zensieren und Nachrichten wie das Tiananmen massaker verbreiten sich dennoch recht schnell.Im Fernsehen kommt allerdings tatsächlich nur das, was die Regierung zeigen will.

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Christoph.Krn
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Re: Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

#20 Beitrag von Christoph.Krn » Do Nov 11, 2010 21:29

Kortal Mombat69 hat geschrieben:Hi Leute, hab hier einen sehr traurigen Bericht von "Welt Online" vom 25.5.2010 :

(...)
Leider gibt es beim Kopieren vollständiger Textbeiträge anderer Internetseiten in eigene Beiträge eines Internetforums einige rechtliche Schwierigkeiten.

Existiert für den hier von dir eingefügten Text eine Erlaubnis seitens "Welt Online"? Falls nicht, so wäre es gut fügtest du lediglich eine Verknüpfung zum Originaltext auf Welt Online in deinen Beitrag ein, da ansonsten Ed und/oder du theoretisch wegen Urheberrechtsverletzung verklagt werden könnten.

membrain

Re: Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

#21 Beitrag von membrain » Do Nov 11, 2010 21:52

es reicht ja ds es nur ein teil des ganzen postet und verlinkt.
ist ja kein großer akt eben drauf zu klicken.

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Kortal Mombat69
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Re: Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

#22 Beitrag von Kortal Mombat69 » Do Nov 11, 2010 22:52

Oh, das hab ich nicht gewusst! :O

Hab keine Erlaubnis von Welt-online, deshalb hab ich den Artikel gekürzt.
( sicherheitshalber ist jetzt nur noch ein Link in meinem Post, ich will ja nicht das jemand oder ich Ärger bekommen ).

ich hoffe so gibts keine Probleme mehr. :-)

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Christoph.Krn
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Re: Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

#23 Beitrag von Christoph.Krn » Fr Nov 12, 2010 00:36

Christoph.K hat geschrieben: Leider gibt es beim Kopieren vollständiger Textbeiträge anderer Internetseiten in eigene Beiträge eines Internetforums einige rechtliche Schwierigkeiten.

(...)
Kortal Mombat69 hat geschrieben:Oh, das hab ich nicht gewusst! :O

Dann werd ich gleich mal den Artikel kürzen - ich hoffe dann gibts keine Probleme mehr. :-)
Eine sehr gute Vorgehensweise hierfür lässt sich auch den gp2x.de-Forenregeln (derzeit Version 1.0.0.3) entnehmen:
Forenregeln Version 1.0.0.3 - 07. August 2010 hat geschrieben:
  • 1.1.1 Beim Berichten von Neuigkeiten
    • Beim Berichten über eine auf einer externen Seite entdeckte Neuigkeit darf der Nachrichtentext der externen Seite NICHT ins Forum kopiert werden, da dies möglicherweise gegen diverse Rechte verstößt. Daher am besten:
      • Nur die Überschrift ins Forum kopieren
      • Den Inhalt der Neuigkeit ggfs. in eigenen Worten zusammenfassen
      • Einen Link zur externen Seite, auf der die Neuigkeit geschrieben steht, bereitstellen
      Ausnahme sind Neuigkeiten, die dem offiziellen OpenPandora-Entwicklerblog entstammen. Diese dürfen in Gänze ins Forum kopiert werden.
(Quelle: Forenregeln gp2x.de Version 1.0.0.3 - 07. August 2010)

Ich meine mich zu erinnern, dass man kurze Zitate verwenden darf, sofern diese zur Ergänzung eines eigenen Kommentars angewandt werden. Sicher bin ich mir da aber nicht, und schon gar kein Anwalt, weshalb ich anraten würde auf Nummer sicher zu gehen, und die in der jeweils aktuellen Version der Forenregeln angeratene Vorgehensweise anzuwenden. Gerade bei redaktionell gefertigten Texten besteht ein reelles Risiko rechtlicher Probleme, da die Ersteller dieser Texte auf die durch das jeweilige Finanzierungsmodell (z.B. Werbeeinahmen auf der eigenen Internetseite) vorgesehenen Einnahmen angewiesen sind, um solcherlei Texte überhaupt erst herzu- und bereitstellen zu können.

Meiner Meinung nach gehört es generell zum guten Ton, dafür Sorge zu tragen dass Ehre (bzw. Geld durch Werbeeinahmen... *augenroll*) erhält wem Ehre gebührt - aber das nur als Randnotiz; Auch vermag ich ohne weitere Recherche selbstredend nicht unmittelbar zu urteilen, ob besagter Text der "Welt Online" tatsächlich gut ausgearbeitet ist.

Keine Angst, das hier soll kein Angriff oder gar eine Verwarnung sein - ich wollte nur ergänzende Informationen liefern. Ich hoffe, diese sind nun für den einen oder die andere, die diesen Beitrag liest, von Nutzen.


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felix330 hat geschrieben:
Nupfi hat geschrieben:
Kann ich so nicht unterschreiben. Hast du in China schon mal einen Fernseher eingeschalten? Gehirnwäsche pur.
Wegen Internet: Wenn du zu Hause mal "tian an men" googelst, findest du Berichte und Bilder von den dortigen Aufständen.
Mach mal das gleiche in China: bekommst du Bilder von fröhlichen Chinesen und lustigen Touristen... :O
Also sie probieren schon, so viel wie möglich zu verdecken... neuestes Beispiel: Friedensnobelpreis 2010 ;)
Ja, ich war in China, und an manchen Stellen im Internet merkt man die Zensur wirklich (Youtube ist ja zb. komplett weg), und auch Suchmaschinen werden stark zensiert. Aber dennoch schafft es die Regierung nicht es komplett zu zensieren und Nachrichten wie das Tiananmen massaker verbreiten sich dennoch recht schnell.Im Fernsehen kommt allerdings tatsächlich nur das, was die Regierung zeigen will.
Wenn man sich mit den technischen Maßnahmen mal etwas genauer beschäftigt, dann stellt man fest, dass die "Great Firewall of China" technisch auch gar nicht so gut ausgearbeitet und somit nicht darauf ausgelegt ist, umfassend zu zensieren. Bleibt die Frage, warum dem so ist - ob es an Wissen mangelt?


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Zum Thema Foxconn habe ich hier noch einen Text, den ich persönlich sehr lesenswert finde. Darin schleust sich ein junger Reporter selbst bei Foxconn als Arbeiter ein und erzählt über die Atmosphäre, Unterhaltungen mit anderen Arbeitern sowie die allgemeinen Zustände im Unternehmen.

Wie ich gerade in der WIkipedia lese ( http://de.wikipedia.org/wiki/Foxconn ) hat Foxconn nach der Erhöhung der Löhne der chinesischen Arbeiter nun vor, eine Fabrik in den USA zu bauen, in welcher die Produktion elektronischer Geräte und Bauteile vollautomatisch vonstatten geht. Angeblich sei durch die Erhöhung der Löhne der einzige Vorteil des Standorts China dahingeschmolzen.

Wohl da ich heute ...äääh, gestern, "scobel" (sehr empfehlenswerte Sendung, meiner Meinung nach) mit Charles Taylor zum Thema "Das Leben verstehen" gesehen habe kommt mir dazu spontan der Begriff "Tabula rasa" in den Kopf - vielleicht ist es bald ja tatsächlich so weit, dass die Leute sich der problematischen Bedingungen von Billigstarbeit nicht nur dann bewusst sind, solange sie diese direkt aufgezeigt bekommen (wie z.B. in diesem Forenthema). Ich z.B. hätte es lieber, wären Elektronikgeräte allesamt ein paar wenige Prozentpunkte teurer - denn, unglaublich aber wahr, dieser Preisunterschied reichte bereits aus um einige nicht nur aus "unserer" Sicht zu Billigstlöhnen arbeitenden Menschen in eine Arbeitsumgebung zu hieven, in welcher Überstunden nicht notwendig und offensichtliche gesundheitliche Risiken tatsächlich kein Thema wären. Denn sobald das eigene Leben sich dem Ende zuneigt, was nützt einem dann Geld - besser wäre es, jeder achtete auf das Wohl eines jeden anderen, denn so erhielte man automatisch auch etwas zurück. Aber bei dieser Idealvorstellung komme ich dann offensichtlich nicht länger an der Frage nach dem Sinn des Lebens vorbei, weshalb ich an dieser Stelle wohl besser meinen Monolog b42nde. ;)

membrain

Re: Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

#24 Beitrag von membrain » Fr Nov 12, 2010 09:55

ja mehr prozente würden einiges reißen. aber nur die geldbörse des arbeitgebers oder dem des staates.
du glaubst doch jetzt nicht im ernst das wenn die produktpreise steigen, diese an die belegschaft verteilt wird, oder??
wenn der iBlubb um 20€ teurer wird in der produktion und damit im verkauf, dann bekommt der einzelne arbeiter dort 20cent "mehr" Lohn.

und von staatlicher sicht wird durch erhöhung der mehrwertsteuer auch kein arbeitender bürger auch nur irgentwie gefördert.
schau dir doch mal unsere regierung an, was hat die erhöhung gebraucht? noch mehr ausgaben für noch mehr unsinn.

hier in deutland ist es auch ziemlich brutal für finaziel schlechtbestückte bürger.

die Bahn gibt auftragsarbeiten an dubiosen jobcenter weiter welche dann ostbürger einwandern und für ein hungerlohn die Bahn arbeiten erledigen.

Hier hilft nur ein landesweiter mindestlohn in sogut wie jedem beruf.
wenns auch otopisch klingt, bin ich für mindestens 5€ die stunde in DE und entsprechendn gegenwert auch in dem jeweiligen land.
so und nur so weiß man von beginn an woraus man sich einlässt.

wenn brot 1% des lohnes macht in DE, sollte es in Polen genauso oder ähnlich sein.
anders konnte ich so früh am morgen nicht vorrechnen sorry :)

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Re: Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

#25 Beitrag von Kortal Mombat69 » Fr Nov 12, 2010 13:28

Hab es auch nicht als Verwarnung, sondern als Hinweis aufgefasst.

Mal wieder dazu gelernt - diesmal nicht EDV, sondern Forumsrecht :-)

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Re: Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

#26 Beitrag von Christoph.Krn » Fr Nov 12, 2010 21:31

kaiser-sahin hat geschrieben:ja mehr prozente würden einiges reißen. aber nur die geldbörse des arbeitgebers oder dem des staates.
du glaubst doch jetzt nicht im ernst das wenn die produktpreise steigen, diese an die belegschaft verteilt wird, oder??
Nein, so war das auch nicht gemeint. Gemeint war die Idealvorstellung, dass die "ein paar wenige Prozentpunkte" mehr dann tatsächlich vollständig an die Arbeiter gingen. Dies wäre mir in der Tat lieber als selbst etwas weniger ausgeben zu müssen.

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Kortal Mombat69
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Re: Selbstmord-Serie bei iPhone-Hersteller in China

#27 Beitrag von Kortal Mombat69 » Mo Nov 15, 2010 16:27

Hab vor 2 Tagen Dingoo Technology HK eine Mail geschrieben, in der ich fragte, wo die Dingoo´s produziert werden.

Bin mal gespannt ob jemand darauf antwortet.

Wenn nicht, ruf ich an. :-)

-- Di Nov 16, 2010 17:41 --

Ich hab grad eine Mail von Mark, einem Mitarbeiter von Dingoo Tech. bekommen.

Er bedankt sich für die Frage - und meine Aufmerksamkeit - sagt, Foxconn wäre warscheinlich keine gute Firma, aber nicht schrecklich.
Die Dingoos werden laut seiner Aussage in einer eigenen, angeschlossenen Fabrik hergestellt.
Die Mitarbeiter seien jung und spielen selbst gern, wollen in der Firma sein und bleiben.

Ausserdem bietet mir an, mir persönlich die Fabrik zu zeigen.
Und falls ich Fragen habe, steht er mir zur Verfügung.

Das klingt ja alles ganz gut - ein Freund von mir ist öfters in China, werd ihn mal fragen ob er sich die Dingoo Geburtsstätte ansehen kann. :-)

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