Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

Programmideen und -anregungen passen hier hinein.

Wer/Was soll der Hauptcharakter sein? (Seite 4 für Kurzbiographien)

Cyborg
29
58%
Roboter
9
18%
ist mir wurscht
12
24%
 
Abstimmungen insgesamt: 50

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Johnson r.
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Re: Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

#76 Beitrag von Johnson r. » Sa Sep 11, 2010 19:10

Endlich, mein Lieblings- p&|a Pandoraspiel geht weiter!
Ein paar fragen:
1. Könnt ihr noch Gegnertypen gebrauchen?
2. Müssen die gegnertypen schon (vor)gezeichnet werden oder genügt eine genaue beschreibung?
3. Wie geht es den Sounds? werden noch Leute gebraucht?(Würde mich anbiete, bin aber Anfänger)

Wünsche euch viel Glück
Robin
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Re: Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

#77 Beitrag von Cyrax » So Sep 12, 2010 10:04

Gegnertypen werden immer noch gesucht, ob da aber eine Skizze notwendig ist sei dahingestellt. Eine Beschreibung könnte ausreichen wenn sie detailiert genug ist. Zu Sound: da sieht es nicht so gut aus, Unterstützung würde nicht schaden ;).

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Johnson r.
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Re: Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

#78 Beitrag von Johnson r. » So Sep 12, 2010 16:04

Ok, werde dann in den nächsten Tagen(nach meinener Deutscharbeit) mir mal son paar Gegner einfallen lassen.
Nur so aus interresse, was habt ihr schon alles an Gegnern?
Und besteht die Möglichkeit eine Demo für Windows rauszubringen, damit leute, die noch keine pandora haben das spiel testen können?
Zu dem Sounds: ich werde mal so ein paar Geräusche wie Laser, MG oder Roboterbewegungen Versuchen zu erstellen(wie gesagt, bin anfänger, hab aber schon ne Idee)
Könnt ihr nen kurzen überblock über die Story geben?
Oder mit Fraps einen demofilm erstellen?
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Re: Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

#79 Beitrag von Cyrax » So Sep 12, 2010 18:22

Überblick zur Story? Da könnte ich eine etwas ältere Datei rauskramen wo ich mir Gedanken dazu machte und die Story scheint im groben zu stimmen:
SpoilerShow

Code: Alles auswählen

Intro (vielleicht vor dem Start des eigentlichen Spiels):
21.12.2012 war nicht das Ende, aber auch kein Neuanfang. Im Jahr 2083 startete die globale Militärorganisation ein neuartiges Projekt, was alles bisherige in den Schatten stellen sollte: ein Kampfroboter mit menschlichen Nervensystem. Der Kampfroboter sollte seine Form je nach Situation ändern können und mithilfe des Gehirns in jeder Situation eine Lösung finden. 31.7.2083 begannen Aufstände der unterdrückten Bevölkerung die für fast 10 Monate trotz technologischer Überlegenheit nicht kontrolliert werden konnten. Im Jahre 2084 sollte der Cyborg für den Kampf bereit sein allerdings wurde ein wichtiges Detail übersehen: der Cyborg hat einen freien Willen und war ursprünglich ein Freiheitskämpfer der gegen die globale Militärherrschaft kämpfte. Doch jetzt ist es zu spät, der Cyborg ist online und hat eine Rechnung offen...

1. Sequenz (vor dem Tutorial):
Diese Stadt wurde vom Militär weitestgehend zerstört, allerdings wird sie nicht so stark bewacht. Eine gute Gelegenheit sich an den neuen Körper zu gewöhnen. 
[jetzt kommen Hinweise zur Steuerung, Tutorial halt]
2. Sequenz (nach Tutorial/vor der Wüste)
Jetzt wo ich mich an meinen neuen Körper gewöhnt habe kann ich in die Wüste aufbrechen um den Militärstützpunkt zu zerstören. Die Zeit für die Rache ist gekommen, jetzt werden sie für alle gefallene Freiheitskämpfer zahlen!
3. Sequenz (vor Tunnel):
Ich werde mit jedem Kampf stärker und erlerne neue Fähigkeiten. Das bedeutet aber auch dass ich jetzt im Visier des Militärs bin und jetzt besser aufpassen sollte. Im befestigten Tunnelsystem gibt es haufenweise Gegner aber es ist der einzige Weg zur Metropole wo die Unterdrücker ihre Herrschaft ausüben. Entweder jetzt oder nie!
4. Sequenz (vor Metropole):
Das Tunnelsystem war eine Herausvorderung doch die wahre Herausforderung kommt noch. Ich sehe schon erste Hochhäuser am Horizont und es kommen immer mehr Truppen. Sie werden nicht so schnell aufgeben und bis zum letzten kämpfen um die Befreiung der Welt zu verhindern.
5. Sequenz (nach Metropole/vor verseuchter Gegend):
Alles ist verseucht und  es sieht so aus als ob sogar die Ruinen leben würden. Die Menschheit scheint unter einer noch größerer Bedrohung als je zuvor zu sein. Diese Kreaturen sehen wie Maschinen aus aber sie haben Organe. Es scheint so als ob jemand einfach Lebewesen mit Maschinen fusionierte um ihre Vorteile zu addieren und um die Nachteile auszugleichen und wenn ich mir die Zerstörung anschaue wird mir klar dass dieses Ziel wohl erreicht wurde...
6. Sequenz (vor dem Endlevel):
Diese "dinger" sind stärker als jede menschliche Schöpfung und dennoch sind sie besiegbar. Ich wurde auf eine Weltraumplattform teleportiert, entweder haben sie mich aus versehen anstelle der eigenen Truppen teleportiert oder sie haben etwas mit mir vor. Es ist mir egal wie es dazu kamm aber ich muss dem ganzen ein Ende setzen und ich habe keine Zeit für weitere Überlegungen, ich muss handeln...

Endsequenz (nach dem Endkampf):
Ich habe den Schöpfer der fusionierten Wesen nach einem langen Kampf besiegt. Dieses Wesen scheint auch eine Fusion von Lebewesen und Maschine zu sein aber andersrum, ein Lebewesen was durch synthetische Bauteile ergäntzt wurde, fast so ähnlich wie ich. Das wichtigste ist aber dass die Menschheit jetzt frei und in Sicherheit leben kann...
Nach dem Ende des großen Kriegs wurde der Cyborg nur einmal kurz auf der Erde wieder gesichtet. Was nachher mit ihm geschah weiß wohl keiner so genau aber vielleicht ist es auch gut so.

[Credits???]
Ich weiß es sind Zwischensequenzen aber die dürften im groben die Story beschreuben.
Einige der Gegner sind FLAKs, Landminen, Panzer, Artilerrie/Luftabwehrfarhzeuge, Mechwalker, "fusionierter Skorpione", "halborganische Orbitaljäger" (Flieger), Kampfflieger, Kampfdrohnen und automatische Geschütze. Mehr fällt mir spontan nicht ein aber im groben dürfte es auch sein.

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Re: Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

#80 Beitrag von Johnson r. » Sa Sep 18, 2010 14:02

Da ich jetzt endlich zum antworten komme:

Ich finde die geschichte gut, auch wenn das bisher nur zwischensequenzen sind.
nochmal meine frage: ist es möglich eine windows demo/vollversion rauszubringen für die leute die (noch) keine pandora haben(so wie ich).
Und könntet ihr vielleicht auch eienn kleinen demofilm auf youtube oder so hochladen, damit die möglichen spieler schonmal eine vortellung kriegen?

mfg robin
PS: habe schon mit den sounds angefangen, muss mich aber erst an die programme gewöhnen
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Re: Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

#81 Beitrag von LLD_Lich » Di Okt 12, 2010 17:12

Hey, ich find deine Idee auch ziemlich gut, vor allem die Bleistiftidee ^^

Könntest du vielleicht die Story so verfassen, dass auch Außenstehende sie besser mitverfolgen können.
Z.B. die erste Sequenz:

"Diese Stadt wurde vom Militär weitestgehend zerstört, allerdings wird sie nicht so stark bewacht. Eine gute Gelegenheit sich an den neuen Körper zu gewöhnen."

Ein Kumpel von mir ist aus seiner Sicht gut in Deutsch und würde deinen Text gerne nochmal überarbeiten. Er ist
aber im Moment noch kein Mitglied der Community.
Interesse ??

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Re: Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

#82 Beitrag von melon_monkey » Di Okt 12, 2010 23:59

hi ich habe mit begeisterung die letzten seiten gelesen und bin voller vorfreude...
aber ich würde die zwischensequenzen als dialog mit einer sekretärin o.ä. formulieren.
klar hat bis jetzt fast jedes spiel in die richtung so.. aber scheint ja gut zu funktionieren.
dieser innere monolog der da geführt wird kommt mehr oder minder besserwisserisch rüber als wüsste er schon alles ...
zur sequenz vor dem endkampf: das hört sich schwer danach an als ob er mittlerweile im schaukel stuhl sitzt und die story seinen enkeln erzählt wenn du verstehst was ich meine... als ob er den ausgang der geschichte schon kennen würde.
wenn du möchtest kann ich die texte dann wenn du sie von den ereignissen her komplett hast noch mal überarbeiten damit sie schneller lesbar sind. jeder kennt das bei diesen spielen: die dialoge sind nervig und hindern einen am spielen - deshalb kurz und knackig und vorallem gut verständlich. man klickt meistens immer nur weiter und damit man trotzdem etwas von der story mitbekommt müssen gute vielsagende schlüsselwörter eingebaut werden.
alles in allem bin ich mir sicher dass es ein super spiel wird!

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Re: Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

#83 Beitrag von Johnson r. » Mo Dez 13, 2010 14:03

Ich muss leider feststellen das ich für die musik/soundgeschichte zu blöd bin, dafür müsst ihr leider jemand anderes nehmen
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Re: Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

#84 Beitrag von einserbubi » Mi Jan 12, 2011 18:49

Ich finde Rechts nach links schon gut...
Ich fände das Spiel kreativer, wenn du in den Hintergrund ein leicht zu sehendes Karo integrieren würdest.
Mir ist klar dass du mal was anderes Ausprobieren willst, aber ich fände schwarze löcher wie in doodle Jump
irgentwie schon cool^^.
Aber es passt dann nicht so gut zur Story, oder?

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Re: Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

#85 Beitrag von PIKACHU99 » So Mär 06, 2011 11:18

Gibts was aktuelles oder wurde die Entwicklung abgebrochen?
Ist das Projekt gestorben?Wäre schade...

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Re: Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

#86 Beitrag von Johnson r. » Mi Aug 03, 2011 11:36

status?
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Re: Gute oder schlechte Idee für ein Homebrewspiel?

#87 Beitrag von PIKACHU99 » Mo Aug 08, 2011 11:37

Da Cyrax seinen WIZ wohl loswerden will ist das Projekt wohl gestorben (http://forum.gp2x.de/viewtopic.php?f=21&t=11688)

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