PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

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ashcloud
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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#16 Beitrag von ashcloud » Fr Jul 16, 2010 06:47

Noch ein Vorschlag:

Wie wär es gleich mit einer ROM Verwaltung für Emulatoren?
Es gibt doch solche Probleme, das richtige Verzeichnis für ROMs bei Emulatoren zu finden.
Dieses Verzeichnis könnte doch in der PND in dieser XML Datei gespeichert werden. Dann könnte dieses Programm automatisch die ROMs im richtigen Verzeichnis installieren.
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Gurumeditation
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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#17 Beitrag von Gurumeditation » Fr Jul 16, 2010 07:18

Naja für Interpreter und Co. müsste es dann auch solch eine Funktion geben.

z.B. Baldurs Gate mit GemRB, Flashback, ScummVM, Quake 3, Urquan Master und so weiter.

Ich stelle mir es dann so vor.

Man sieht zb den installierten Emu, Interpreter etc. und sieht einen Hinweis in Form eines kleines Bildchens wie "Achtung hier kann/soll/müssen (noch) externe Daten zugeführt werden damit diese Programme funktionieren. In Form von Romdateien, Kickstart (Amiga), Installationsdaten von Spielen (Quake 3, Scumm VM etc.)

Bei der DosBox wäre es natürlich auch einfacher dann und es müssten bei der DosBox dann aber auch Möglichkeiten geben das dieses Installieren und Einrichten der Spiele wegfällt und auch gleich die besten Configs über das internet fürs jeweilige Spiel heruntergeladen werden (insofern noch nichts in der DosBox integriert ist). Es muss da sicherlich auch mit den anderen Entwicklern Standards definiert werden.

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ashcloud
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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#18 Beitrag von ashcloud » Fr Jul 16, 2010 09:22

Vielleicht könnte man, um das ganze flexibler zu machen die Arbeit durch Skripts, die in die PND-Datei integriert werden machen lassen. Dieses Verwaltungsprogramm hier müsste dann nur über die Parameter bescheid wissen. So ein Eintrag in der XML-Datei könnte dann so aussehen:

Code: Alles auswählen

<installers>
  <installscript run='/installrom'>
      <info lang=en>Add a ROM file to the emulator.</info>
      <info lang=de>Eine ROM-Datei zum Emulator hinzufügen.</info>

      <arg type='file'>
          <info lang=en>The installer needs the magic XYZZY file...</info>
          <info lang=de>Das Installationsprogamm benötigt die magische XYZZY Datei...</info>
      </arg>
      <arg type='string'>
          <info lang=en>Please provide a description of the file that can be displayed later!</info>
          <info lang=de>Bitte geben sie eine Beschreibung zu der Datei an, die später angezeigt werden kann!<info>
      </arg>
  </installscript>

  <deletescript run='/deleterom'/>

<installers/>
Jedes Installationskript bekommt dabei einen Button im Menü des Verwaltungsprogramms.
Die Verzeichnisse/Dateien/Eingaben könnten dann ganz bequem mit einem Dateibrowser/Eingabefeld herausgesucht werden.
Anschließend könnte das Skript dann z.B so aufgerufen werden:

/installrom install /Pfad/zur/Rom/Datei 'Beschreibung ist sehr wichtig...'

Jetzt kann das Skript die Modifikation, die es nennen kann, wie es will, in eine Datenbank im appdata Ordner der jeweiligen PND Datei eintragen.
Das Skript braucht nichts zu installieren, sondern kann z.B. auch nur eine Einstellung ändern. In dem Fall wird nichts in die Datenbank geschreiben.
Die Datenbank enthält dabei den internen Namen der Modifikation, sowie ein Beschreibung. z.B.:
Name:'/blabla/xxy3.rom' Beschreibung:'Beschreibung ist sehr wichtig...'

In der Datenbank gespeicherte Modifikationen bekommen im Menü einen Button, über den sie sich auch wieder entfernen lassen.
Dies erledigt das deletescript:
/deleterom delete /blabla/xxy3.rom
Wobei diese Programm auch wieder die Datenbank aktualisieren muss.

Zur Bearbeitung der Datenbank sollte ein externes Programm bereitgestellt werden, das dann vom Script aufgerufen werden kann.

Durch die explizite Angabe von install und delete wird erreicht, dass man als installscript und deletescript die selbe Datei verwenden kann.
Es können mehrere Installationskripte eingetragen werden. Mehrere Lösch-Skripte machen allerdings keinen Sinn.

Falls die Argumente, die in der XML-Datei definiert sind nicht ausrechen, könnte das Installationscript noch folgendes ausgeben:
ask type=directory en='WTF! where is directory XYZ???' de='Wo zur Hölle ist Verzeichnis XYZ???'
ask type=string en='Call a blue potion?' de='Benenne einen blauen Trank?'

Woraufhin sich jeweils ein Dateidialog/Eingabefeld öffnet und die ausgewählte Datei/Verzeichnis/Eingabe dem Skript über die Standardeingabe mitgeteilt wird.
Als type würden in Frage kommen:

file
directory
string
'blabla':'soso':'doof' : Das Programm muss einen der Argumente blabla, soso, oder doof zurückgeliefert bekommen.
x:y z.B.: 1:100 für eine Zahl zwischen 1 und 100
X.x:Y.y z.B.: 1.0:100.0 für eine Fließkommazahl zwischen 1 und 100
bool ja / nein Frage

Wobei das Programm dann jedesmal ein Diologfenster öffnet.

Damit wäre auf jeden Fall ein flexibler Installationsmechanismus geschaffen.

***Ich hab noch was geändert. War nicht gut genug durchdacht.***
Zuletzt geändert von ashcloud am Fr Jul 16, 2010 13:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#19 Beitrag von xyta » Fr Jul 16, 2010 12:25

Wie wärs denn mit einer Art Baumstruktur, z.B. gerade für Emulatoren:

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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#20 Beitrag von ashcloud » Fr Jul 16, 2010 13:03

xyta hat geschrieben:Wie wärs denn mit einer Art Baumstruktur, z.B. gerade für Emulatoren:
Baumstruktur hört sich gut an.
Solange das bei Emulatoren die ROM's als einzelne Dateien sind, geht das noch gut. Aber ich will mir gar nicht erst vorstellen wie das aussieht, wenn man damit z.B. Baldurs Gate für die gemrb installiert. Deswegen blos keine einzelnen Dateiein anzeigen.
Bei der Installationsmethode, wie ich sie beschrieben habe, könnte man dann auch größere Pakete zusammenfügen und als ein Paket behandeln.
Die Installationsskripte könnten dann auch nachfragen, ob die Datei bereits lokal gespeichert ist, von wo sie heruntergeladen werden soll oder ähnliches.

Die Installationsskripte können dann auch in diese Baumstruktur aufgenommen werden:

Code: Alles auswählen

-PUAE
    [Schnellkonfiguration]
    -kickstart
        [ROM Datei hinzufügen]
        1.3
        3.0
    -ADF
        [Diskettenimage hinzufügen]
        xy.adf
        ab.adf
        mn.adf
Bei Savegames ist da dass Problem, dass man für jedes Programm/Emulator wissen muss, wo und wie die gespeichert sind. Das müsste dann auch irgendwie in der PND-Datei hinterlegt werden,
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Thott Chief
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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#21 Beitrag von Thott Chief » Fr Jul 16, 2010 15:05

Für die Verstecken Funktion würde ich mir wünschen dieses nicht auf Dateisystem-Attributen basierend zu lösen. Ein Verschieben in einen Backup Verzeichnis wäre einfacher zu handhaben wenn die SD mal an einem anderen Lesegerät sein sollte.
Also wie du schon sagst, ich habe mir sowieso von Anfang an gedacht das ganze mithilfe von Verschieben zu realisieren.
- mehrere Repositories über getrennte Index-Dateien verwalten. Man könnte sich hier an APT halten.
- Könnte man die Ziele nicht unabhängig definieren. Quasi wie die Quicklinks von Nautilus? D. h. du bräuchtest in der Software nur die Quicklinks unterstützen und jut, somit könnte man unabhängig von deiner Software neue Install-Targets definieren und dir spart es eine Menge Programmierarbeit
Zu Erstens, Ich verstehe nicht genau was du mit Ziele meinst, sofern du mit Ziele Quellen zum Apps beziehen meinst, dann gibt es einen einfachen Grund wiso ich nicht unbedingt einfach nur die Website anzeigen möchte. Sie ist einfach zu breit, zwar ist sie auf einen vollen Pandorabildschirm zugeschnitten, aber man bedenke das links noch die Sidebar zu sehen ist, sodass man die Hälfte der Seite zu sehen bekommt. Außerdem lassen sich beim Übersetzen der Seite zur Qt-Oberfläche schöne Animationen einbauen :-D
Wie wär es gleich mit einer ROM Verwaltung für Emulatoren?
Es wäre ein Ziel, aber ein hochgestecktes Ziel, denn dann müsste man für jeden Emulator ein Profil erstellen, das angibt wie die ROMs zu handeln sind, sprich muss ich "emulator -i rom.rom" schreiben oder "emulator rom.rom" etc.
Wäre dennoch eine Idee.
(Genauso komplex bei Interpreter und Co.

Zu ashclowds Vorschlag:
Guter Vorschlag, werde ich mir auf jeden Fall vormerken und dann darauf zurückkommen.
Wie wärs denn mit einer Art Baumstruktur, z.B. gerade für Emulatoren
Auch dazu, gute Idee wenn es bis dahin nicht komplette Umstrukturierung gibt.


Insgesamt lässt sich sagen, dass hier viele Ideen zwar ziemlich gut sind, aber eigentlich grundlegende Änderungen am Standart der PXML Dateien vorraussetzen würden.
Ich kann nur sagen das sich die Infos eigentlich außschließlich in der PND-Datei befinden dürfen, denn sonst müsste man wieder ein extra Repository anlegen um die Zusatzinfos irgendwo zu speichern.


P.S. Ist in Python gecoded(Qt4) wird vielleicht später noch in C/C++ umgeschrieben


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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#22 Beitrag von Thrake » Fr Jul 16, 2010 15:38

Thott Chief hat geschrieben: P.S. Ist in Python gecoded(Qt4) wird vielleicht später noch in C/C++ umgeschrieben
sowas in Qt umzusetzen habe ich mir auch überlegt, bloß ist meines Wissens auf der Pandora nicht standartgemäßt qt4 installiert. Die meisten überfordert es allerdings, wenn sie noch in der Konsole "install opkg install qt4" eingeben müssen.

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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#23 Beitrag von T4b » Fr Jul 16, 2010 16:43

Thrake hat geschrieben:
Thott Chief hat geschrieben: P.S. Ist in Python gecoded(Qt4) wird vielleicht später noch in C/C++ umgeschrieben
sowas in Qt umzusetzen habe ich mir auch überlegt, bloß ist meines Wissens auf der Pandora nicht standartgemäßt qt4 installiert. Die meisten überfordert es allerdings, wenn sie noch in der Konsole "install opkg install qt4" eingeben müssen.
Dann macht man das halt in einen Hotfix. Das kann ED ja machen.
... wenn ich mich nicht täusche. ;)

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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#24 Beitrag von CME » Fr Jul 16, 2010 17:38

Thrake hat geschrieben:
Thott Chief hat geschrieben: P.S. Ist in Python gecoded(Qt4) wird vielleicht später noch in C/C++ umgeschrieben
sowas in Qt umzusetzen habe ich mir auch überlegt, bloß ist meines Wissens auf der Pandora nicht standartgemäßt qt4 installiert. Die meisten überfordert es allerdings, wenn sie noch in der Konsole "install opkg install qt4" eingeben müssen.
dann stopf die libs mit in die pnd ;)

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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#25 Beitrag von Thrake » Fr Jul 16, 2010 18:07

CME hat geschrieben:
Thrake hat geschrieben:
Thott Chief hat geschrieben: P.S. Ist in Python gecoded(Qt4) wird vielleicht später noch in C/C++ umgeschrieben
sowas in Qt umzusetzen habe ich mir auch überlegt, bloß ist meines Wissens auf der Pandora nicht standartgemäßt qt4 installiert. Die meisten überfordert es allerdings, wenn sie noch in der Konsole "install opkg install qt4" eingeben müssen.
dann stopf die libs mit in die pnd ;)
jetzt macht das eh schon ein anderer also muss ich mir dafür auch keine Gedanken machen.
Helfen kann ich da auch nicht, da ich keine python kenntnisse habe außer er schreibt es gleich in C++ um.

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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#26 Beitrag von xyta » Fr Jul 16, 2010 19:57

Thott Chief hat geschrieben:
Insgesamt lässt sich sagen, dass hier viele Ideen zwar ziemlich gut sind, aber eigentlich grundlegende Änderungen am Standart der PXML Dateien vorraussetzen würden.
Ich kann nur sagen das sich die Infos eigentlich außschließlich in der PND-Datei befinden dürfen, denn sonst müsste man wieder ein extra Repository anlegen um die Zusatzinfos irgendwo zu speichern.
Hm, ich dachte PXML wäre XML, und da könnte man beliebig Verzweigungen ind den Baum einbauen, aber bleibt abwärtskompatibel, solange man die Standardverzweigungen drin lässt! :-???

Wird anscheinend Zeit für ein PXML 2.0, um ROMs und Savegames besser mitnehmen zu können. :-)

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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#27 Beitrag von double7 » Fr Jul 16, 2010 19:59

Thott Chief hat geschrieben:Insgesamt lässt sich sagen, dass hier viele Ideen zwar ziemlich gut sind, aber eigentlich grundlegende Änderungen am Standart der PXML Dateien vorraussetzen würden.
Ich kann nur sagen das sich die Infos eigentlich außschließlich in der PND-Datei befinden dürfen, denn sonst müsste man wieder ein extra Repository anlegen um die Zusatzinfos irgendwo zu speichern.
Du könntest gleich die von ED erwähnten PXML Overrides, die OVR Dateien, mitliefern.

Was rede ich? Wieso mitliefern? Du könntest sie automatisch erzeugen lassen. Neues PND gefunden? Gibt es schon ein OVR? Nein: Ein OVR mit den Standardvorgaben für diese Pandora erstellen. Ja: Pfade überprüfen und ggf. korrigieren.
77 - double luck - :D
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2010-Nov: "it could be that most of you will have their unit just before christmas
2010-Dec: "I don't think we'll see too many shipped Pandoras before christmas
2012-May-04: 20:54 My pandora left the building
2012-May-07: 14:30 Finally. Yes. I'm speachless.

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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#28 Beitrag von Thott Chief » Fr Jul 16, 2010 21:00

Also, wenn XML tatsächlich so funktioniert, dann wäre es kein Problem die zusätzlichen Infos in die PND zu packen. Wenn ich mir aber die aktuelle "Ausführlichkeit" der PNDs anschaue, dann muss man sich schon ein bisschen an den Kopf fassen. Mehr als Titel und 1-Satz-Beschreibung lassen sich aus den meisten PXMLs nicht auslesen. Die Überlegung wäre tatsächlich ein eigenes Repositorys für die Overlays anzulegen.(kurzer Einwurf, wer zahlt Server, wer verwaltet/aktualisiert). Zu dem Qt4-Problem, soweit ich weis liegt Minitube als PND vor und nutzt Qt4.
Zu der C++ Sache, mir ist Python eben so lieb, da ich hier meine Ideen schnell verwirklichen kann, und außerdem ein quarrst großes Repetoire an Module zur Verfügung stehen habe.

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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#29 Beitrag von RMfast » Fr Jul 16, 2010 22:49

Sowas bräuchte man auch für Emulatoren (PND-GUI: Emulatorenverwaltung)
Ich meinte das von mir auf Seite 1 geschriebene als Scherz, nicht das Thott Chief noch in Teufels Küche kommt, wen ROM`s und Isos von Shareing-Seiten automatisch auf die Pandora geladen werden und verwaltet werden.

Hört sich hier allmählich so an :nope:

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Re: PND-GUI: Softwareverwaltung für die Pandora

#30 Beitrag von Christoph.Krn » Sa Jul 17, 2010 02:02

double7 hat geschrieben:
Thott Chief hat geschrieben:Insgesamt lässt sich sagen, dass hier viele Ideen zwar ziemlich gut sind, aber eigentlich grundlegende Änderungen am Standart der PXML Dateien vorraussetzen würden.
Ich kann nur sagen das sich die Infos eigentlich außschließlich in der PND-Datei befinden dürfen, denn sonst müsste man wieder ein extra Repository anlegen um die Zusatzinfos irgendwo zu speichern.
Du könntest gleich die von ED erwähnten PXML Overrides, die OVR Dateien, mitliefern.

Was rede ich? Wieso mitliefern? Du könntest sie automatisch erzeugen lassen. Neues PND gefunden? Gibt es schon ein OVR? Nein: Ein OVR mit den Standardvorgaben für diese Pandora erstellen. Ja: Pfade überprüfen und ggf. korrigieren.
Entspricht es der Wahrheit, dass OVR-Dateien laut Spezifikation beliebige zusätzliche Datenfelder enthalten dürfen, welche in eine PXML-Datei nicht aufgenommen werden dürfen da diese ausschließlich die spezifizierten Elemente enthalten darf? Ansonsten sind OVR-Dateien ja keine Lösung des Problems. Eine Unschöne sind sie in jedem Fall, da OVR-Dateien ja eigentlich einen ganz anderen Zweck erfüllen sollen. Oder meinen wir beide hier gerade zwei unterschiedliche Dinge?

Ansonsten könnte man sich eher zunutze machen, dass die PXML.xml ja lediglich EINE von vielen möglichen Dateien innerhalb von PND-Dateien darstellt. In sofern könnte man ashclouwds meiner Meinung nach hervorragende Idee der Verwaltungsskripte derart realisieren, indem man hierfür eine PXML-ähnliche Spezifikation kreiert. Diese könnte dann später - sofern sinnvoll - immer noch in die ja nicht finale PXML-Szezifikation übernommen werden.

Falls ich Stuss erzählt habe so korrigiert mich bitte, ich hab mich noch nicht vollständig mit dem PND-System beschäftigt.

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Es gibt auf der Pandora bei herkömmlichen Paketverwaltungen noch ein weiteres Problem: die Pandora ist zu großem Teil ein Gerät, mit dem man Spiele spielt, d.h. der Anteil an erhältlichen Spielen ist relativ groß. Herkömmliche Paketverwaltungen sind allerdings nicht gut dafür geeignet, über sie in verfügbaren Spielen zu stöbern. Ich möchte dies verdeutlichen anhand eines Paketverwalters den ich letztes Jahr konzipiert habe:
beauty-get-category-view-mockup-600px.jpg
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beauty-get-category-view-mockup-600px.jpg (94.83 KiB) 1335 mal betrachtet
Wer sich schon einmal in einem herkömmlichen Paketmanager (oder sogar Ubuntus "Software Center") nach potenziell interessanten Spielen umgesehen hat wird wissen, was ich meine. Ein paar wenige Bilder sind da noch das höchste der Gefühle. Dazu bekommt man dann eine Beschreibung, die einem zwar genau sagt, dass das Spiel in 3D ist oder auch welche Arten von Einheiten man zur Verfügung hat, aber das alles hilft nicht dabei, das Spiel kennenzulernen wenn man es noch nicht kennt. Dazu muss man es entweder herunterladen und ausprobieren, für später im Hinterkopf behalten (um nicht den aktuellen "Stöbervorgang" zu unterbrechen, siehe auch das hier bereits angesprochene "Vormerken") oder aber z.B. die Internetseite zum Projekt aufrufen.

Mit anderen Worten:
  • Installieren, Deinstallieren und Verwalten: ja.
  • Umherstöbern und neue Spiele entdecken: vergiss es lieber.
Entspanntes Stöbern in der Spielebibliothek ist so zwar theoretisch möglich, bringt einem aber so ziemlich gar keine für die Situation sinnvolle Information. Als Gegenmaßnahme kann man eine Neuerfindung der Benutzeroberfläche und Verwendungsmuster vornehmen. Videos, viele Bilder, Bewertungsfunktion. Also in etwa so wie die WWW-basierte Lösung der Pandora momentan, nur dass diese noch zu viel Interaktion für zu wenig Nutzen, sowie teilweise Geduld in Form von Wartezeit erfordert. Besser wäre eine native Anwendung die flott reagiert und so entworfen ist, dass es sich während des Stöberns anfühlt als lägen die ganzen Bilder, Videos etc. von Anfang an auf der Pandora.

Meiner Meinung nach sollte man das bei diesem Projekt bedenken. Zumindest eine zweistellige Anzahl an Screenshots pro Spiel wäre eine gute Sache (dass die Realisierung nicht unbedingt trivial ist weiß ich wohl).

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