[57] Wie man Rotation zum funktionieren bekommt

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Giggo
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[57] Wie man Rotation zum funktionieren bekommt

#1 Beitrag von Giggo » Sa Jun 20, 2015 08:51

EvilDragon [Englischer Beitrag] hat geschrieben:
SpoilerShow
Well, first the good news:
notaz got the rotation with the SSD working! We now have a stable, nonshifted and proper picture rotated by the SSD on the LCD.
One issue remains: The LCD has some tearing right now, be we haven't setup the AntiTearing system, so that was to be expected. It'll be the next thing - and then that's it for the LCD part.

In case you were wondering why it took so long:
It was a mixture of hardware and software issues.
As mentioned, the hardware had power issues, so even with the correct software setup, the SSD didn't work - so we poked around with the software for a while, but it could've never worked.
Once Nikolaus fixed the power issues, the SSD started to work with proper timing setups, and then rotation REALLY was easy (compared to the rest).

notaz did all the testing via remote connection on my dev setup.
Many of you have asked how this worked and wanted to see a picture of it - well, here it is, picture and explanation:

Bild

As you can clearly see from the background, the setup is standing around in my gaming room :)

First, let's list the parts we have here:
  • Pandora
  • Webcam
  • OMAP5 EVM
  • LCD
  • Pyra Main PCB
  • Pyra Display PCB

The device above the Pandora (where the webcam is clipped on) is simply a cheap old DVD player, only there to keep the webcam in place.
The RaspberryPi2 box is just there to keep the LCD in place :)

Now what's connected with what and why?

The Pandora

The Pandora is setup so notaz can access it externally via SSH and VNC.
The webcam plays back the video stream using mplayer on Pandoras display which can be accessed by notaz via VNC.
The Pandora is also connected to the serial output debug port of the OMAP5 devboard for low-level terminal access (without network). He can also reset the devboard with that in case it crashes.
Another USB cable connects the Pandora to the devboard and features a direct network connection (g_ether). This is simply because using Wifi on the Pandora is not that good for VNC and SSH, so he can also connect to the Pandora from the devboard and cable ethernet.

So: If the Devboard runs, he can connect to the Pandora from there, if the devboard has crashed, he can connect to the Pandora via Wifi and restart the Devboard, debugging it using the serial out connection.


The Devboard

The devboard also is setup so that notaz can access it via SSH.
It has a normal ethernet cable which connects it to the internet, and it also provides internet access to the Pandora using a USB cable (as mentioned above).
The second USB-Cable (MicroUSB) is the debug / serial out port connected to the Pandora.

We have a special adaptor attached which connects the devboard with Pyras Main PCB (so the devboard is a replacement for Pyras CPU PCB right now), and Pyras Display PCB is connected to the Main PCB the same way it will be connected in the final device.
Finally, on the Display PCB, the LCD is connected.


That's a pretty neat setup, isn't it?
It shows how versatile the Pandora is (and the Pyra will be).

Let me know if you have further questions :)
Übersetzung hat geschrieben: Erst die guten Nachrichten:
notaz hat es geschafft, die Rotation mit dem SSD zum laufen zu bekommen! Wir haben nun ein stabiles, nicht verschobenes und anständiges Bild mit dem SSD auf dem LCD rotiert.
Ein Problem bleibt noch: Das LCD hat tearing momentan, aber wir haben das AntiTearing-System noch nicht aktiviert, das war damit zu erwarten.
Das wird das nächste sein - und danach war es das für den LCD Part.

Falls ihr euch fragt, warum das so lange gedauert hat:
Es war eine Mixtur von Hardware und Software Problemen.
Wie bereits erwähnt hatte die Hardware Stromprobleme und deshalb funktionierte der SSD, selbst mit richtigen Einstellungen, nicht - wir habe eine zeitlang mit der Software herum probiert, konnten es aber nicht zum laufen bringen.
Als Nikolaus das Stromproblem gelöst hatte, funktionierte der SSD mit dem richtigem Setup und die Rotation war SEHR einfach (im vergleich zum rest).

notaz hat das Testen über Remote-Verbingung auf meinem Dev-Setup gemacht.
Viele von euch haben gefragt wie das geht und wollten ein Bild sehen - hier ist nun das Bild mit Erklärung:

Bild

Wie ihr am Hintergrund erkennt, steht das Setup in meinem Spielezimmer :)..

Hier eine Liste der Teile die wir haben:
  • Pandora
  • Webcam
  • OMAP5 EVM
  • LCD
  • Pyra Main PCB
  • Pyra Display PCB
Das Gerät über der Pandora (dort, wo die Webcam dranhängt) ist einfach ein billiger, alter DVD-Player, nur da um die Webcam zu halten.
Die RaspberryPi2 Box hält das LCD :).

Was ist nun mit was verbunden und warum?


Die Pandora

Die Pandora ist so eingestellt, dass notaz sie mit SSH und VNC erreichen kann.
Die Webcam spielt das Video mit mplayer auf dem Pandoradisplay ab, welches notaz über VNC erreichen kann.
Die Pandora ist ebenfalls mit dem seriellem Debug-Output vom OMAP5-Devboard verbunden, für low-level Terminal zugriff (ohne Netzwerk).
Er kann damit auch das Devboard zurücksetzen, falls es mal crashed.
Andere USB-Kabel verbinden die Pandora mit dem Devboard und stellen eine direkte Netzwerkverbindung her (g_ether). Das ist so, da das WiFi der Pandora nicht so gut für VNC oder SSH ist, so kann kann er sich mit der Pandora und dem Devboard über das Kabelnetzwerk verbinden.

So: Wenn das Devboard läuft, kann notaz sie mit der Pandora verbinden, wenn das Devboard crashed kann er via WiFi auf die Pandora und das Devboard zurücksetzen, und Debuggen über dem seriellem Output.


Das Devboard

Das Devboard kann notaz über SSH erreichen.
Es ist mit einem Ethernet-Kabel mit dem Internet verbunden und gibt auch der Pandora, über das USB-Kabel, internetzugang.
Das zweite USB-Kabel (Micro-USB) ist der serielle Debug-Output verbunden mit der Pandora.

Wir haben einen speziellen Adapter, welcher das Devboard mit dem Pyra Main-PCB verbindet (das Devboard ersetzt so das CPU-PCB der Pyra), und das Display-PCB der Pyra ist mit dem Main-PCB verbunden, so wie es im Gerät selbst sein wird.
Letztendlich ist das Display-PCB mit dem LCD verbunden.


Das ist doch ein schönes Setup, nicht?
Es zeigt, wie einsatzfähig die Pandora ist (und die Pyra sein wird).

Wenn ihr noch fragen habt, lasst es mich wissen :).



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Re: [57] Wie man Rotation zum funktionieren bekommt

#2 Beitrag von Raik » Sa Jun 20, 2015 11:53

Sieht ja fast aus wie bei mir (inkl. RPi2 Karton) ;-) Nur die Fernbefummelung habe ich nicht.
Ok, bei mir ist wesendlich mehr Chaos auf dem Schreibtisch. Meine Frau nennt es Unordnung. Solange ich alles finde... ;-)

Die einfache Variante habe ich hier ja schon einmal vorgestellt.
Bei mir "Debugte" die Pandora (mit FTDI) via seriell mein OMAP5 Board für die RISC OS Anpassung... Aktueller Stand hier: Mit dem ROM vom Montag sehr flott und sehr stabil. Ich denke das erste offizielle Beta Release wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Jetzt fehlt nur noch die Pyra ;-)

Ich drücke die Daumen.

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Re: [57] Wie man Rotation zum funktionieren bekommt

#3 Beitrag von matzesu » Sa Jun 20, 2015 15:02

Ausser das irgendwer so einen fetten tragbaren DVD Player auf eine arme Pandora gestellt hat..
Sehr interessant dieses Setup

Ich freu mich schon auf deine übersetzung des aktuellen Blogeintrags..
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Re: [57] Wie man Rotation zum funktionieren bekommt

#4 Beitrag von Giggo » Sa Jun 20, 2015 19:55

matzesu hat geschrieben:Ich freu mich schon auf deine übersetzung des aktuellen Blogeintrags..
Dieser ist nun online, viel Spaß :-)

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